1.8.2015 – ​Fünfter Saisonsieg für Audi in der DTM

2.8.2015. Fünf Siege in neun Rennen und Führung in der Herstellerwertung: Audi ist bei Halbzeit der Saison 2015 der beste Hersteller der DTM.

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Der Mann des Tages beim neunten Saisonrennen auf dem Red Bull Ring in Spielberg war Edoardo Mortara:

Der Italiener aus dem Audi Sport Team Abt Sportsline holte nach Bestzeiten in beiden freien Trainingssitzungen mit deutlichem Vorsprung den besten Startplatz und siegte mit seinem Castrol EDGE Audi RS 5 DTM im Rennen souverän. Für Mortara war es der dritte Erfolg in der DTM, für Audi der 72.

„Wenn ich vorne bin, kann ich das Rennen kontrollieren“, hatte Mortara schon nach dem Zeittraining angekündigt. Ab Runde zwei war das der Fall: Der Italiener konnte sich sukzessive von seinen Verfolgern absetzen und zeitweise mehr als drei Sekunden Vorsprung herausfahren. „Mein Auto war heute einfach perfekt“, sagte Mortara nach der Zieldurchfahrt. „Ich bin stolz auf diesen Erfolg und überglücklich. Ich hoffe, es geht morgen so weiter.“

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Eine eindrucksvolle Leistung zeigte einmal mehr auch sein Teamkollege Mattias Ekström. Der Schwede kämpfte sich im Red Bull Audi RS 5 DTM vom neunten Startplatz auf Rang fünf nach vorn. Dabei gelang ihm in der letzten Runde ein besonders sehenswertes Überholmanöver gegen BMW-Pilot Augusto Farfus, durch das er sich zwei zusätzliche Punkte sicherte.

Auch Mike Rockenfeller begeisterte die zahlreichen Zuschauer am Red Bull Ring im Schaeffler Audi RS 5 DTM des Audi Sport Team Phoenix mit tollen Überholmanövern: Nachdem er durch eine Berührung mit BMW-Pilot Bruno Spengler in der Startrunde auf Platz zwölf zurückgefallen war, kämpfte er sich noch auf Rang acht nach vorn. Ebenfalls in die Punkteränge kam Adrien Tambay im Playboy Audi RS 5 DTM auf Rang zehn.

Nico Müller kam im Audi Financial Services Audi RS 5 DTM des Audi Sport Team Rosberg auf Rang zwölf ins Ziel, nachdem er zweimal von Bruno Spengler touchiert wurde. Timo Scheider (AUTO TEST Audi RS 5 DTM) und Miguel Molina (Teufel Audi RS 5 DTM) waren im Mittelfeld in packende Positionskämpfe verstrickt und beendeten das Rennen auf den Plätzen 16 und 18.

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