BMW S 1000 RR in der FIM Superbike World Championship 2019 (WorldSBK)

19.2.2019 Phillip Island. Nach Monaten der Vorbereitung wird es nun ernst: Am kommenden Wochenende starten das BMW Motorrad WorldSBK Team und die nagelneue BMW S 1000 RR in die FIM Superbike World Championship 2019 (WorldSBK).

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Die ersten Rennen des Jahres werden am 23. und 24. Februar auf dem „Phillip Island Grand Prix Circuit“ im Süden Australiens ausgetragen. Die Rennmaschinen, mit der die beiden Fahrer Tom Sykes (GBR) und Markus Reiterberger (GER) in der WorldSBK antreten, basieren auf der neuen BMW S 1000 RR, die im November der Weltöffentlichkeit vorgestellt wurde. Über den Winter haben die Ingenieure von BMW Motorrad Motorsport die nötigen Rennkomponenten für den Einsatz in der Weltmeisterschaft entwickelt.

In der Vorbereitung auf das Renndebüt der neuen BMW S 1000 RR absolvierte das BMW Motorrad WorldSBK Team am Montag und Dienstag in Phillip Island zwei weitere Testtage. Im Fokus standen dabei die Evaluierung weiterer neuer Komponenten sowie die Abstimmung der Maschinen auf den ersten Renneinsatz.

Der Saisonauftakt startet mit zwei freien Trainings am Freitag. Am Samstag stehen die Superpole-Qualifikation und um 15.00 Uhr Ortszeit das erste Rennen auf dem Programm. Das in der WorldSBK neu eingeführte „Superpole Race“ über zehn Runden wird am Sonntag um 12.00 Uhr gestartet. Dieser Sprint entscheidet über die Startaufstellung von Lauf zwei um 15.00 Uhr.

Im Rahmen des Saisonauftakts in Phillip Island sind alle Medienvertreter zur Teampräsentation des BMW Motorrad WorldSBK Teams eingeladen. Sie findet am Freitagabend im Fahrerlager des Phillip Island Grand Prix Circuit statt. Dabei stehen Dr. Markus Schramm, Leiter BMW Motorrad, BMW Motorrad Motorsport Direktor Marc Bongers, Teamchef Shaun Muir, die beiden Fahrer sowie Andreas Lundgren, BMW Motorrad Australia General Manager, für Gespräche zur Verfügung.

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Stimmen zum Saisonauftakt in Phillip Island.

Marc Bongers, BMW Motorrad Motorsport Direktor: „Die Ergebnisse der beiden Testtage in Phillip Island stimmen uns sehr positiv. Sie bestätigen die Leistungen der wenigen Testtage, die wir im Winter hatten. Wir sind sehr stolz auf die Zusammenarbeit innerhalb des Teams, das in dieser neuen Konstellation auch erst zusammenfinden musste. Wir haben in den vergangenen Monaten alle an einem Strang gezogen, und das Ergebnis dieser guten Zusammenarbeit liegt nun vor uns. Das ist motivierend! Wir müssen nun aber realistisch bleiben und nach vorn zum ersten Rennen schauen. Da wird sich zum ersten Mal zeigen, wo wir im Renntrimm wirklich stehen. Wir wissen auch, dass wir noch viel Arbeit vor uns haben, aber die Basis der neuen BMW S 1000 RR bietet unheimlich viel Potential. Wir freuen uns, wieder mit dabei zu sein, und fiebern dem ersten Rennen entgegen.“

Shaun Muir, Teamchef BMW Motorrad WorldSBK Team: „Wir waren bereits nach den Tests in Europa in einer guten Ausgangslage, und dank viel harter Arbeit haben wir in Phillip Island weitere Fortschritte gemacht. An den beiden Testtagen hier konnten wir die kleinen, aber sehr wichtigen Verbesserungen am Fahrwerk deutlich sehen. Tom konnte alles testen, was er sich vorgenommen hatte und fand so zum für ihn besten Paket. Dies ist er am Dienstagnachmittag in einer finalen Konfiguration gefahren. Damit startet er mit einer sehr guten Basisabstimmung in die Saison. Markus hat nach Portimão einen großen Schritt nach vorn gemacht. Er ist sehr gut aufgestellt, und wir denken, dass er in den Rennen am kommenden Wochenende definitiv in die Top-10 fahren kann.“

Tom Sykes: „Der Test lief hervorragend, und nach den beiden Testtagen hier in Phillip Island möchte ich dem gesamten BMW Motorrad WorldSBK Team danken. Denn wir haben sehr gute Arbeit geleistet, eine Menge Dinge und Möglichkeiten getestet und wirklich viel erledigt. Deshalb bin ich sehr zufrieden. Ich denke, dass in der kurzen Zeit, die wir in diesem Projekt bisher hatten, jeder einen unglaublichen Job gemacht hat. Mehr hätten wir uns von der Testphase nicht erhoffen können. Wir wissen natürlich, dass das kommende Rennwochenende nicht einfach wird, denn wir haben in manchen Bereichen noch etwas Arbeit vor uns. Aber ich habe wirklich das Gefühl, dass die Richtung stimmt. Wir werden raus auf die Strecke gehen, daran arbeiten, unsere BMW S 1000 RR weiter zu verbessern, und die Rennen genießen. Ich habe das Gefühl, dass das Potential größer ist, als wir zu Beginn des Projekts erwarten konnten.“

Markus Reiterberger: „Ich bin mit den beiden Testtagen in Australien recht zufrieden. Ich hatte auf Anhieb ein gutes Gefühl auf dem Bike, und wir konnten uns gut durch unser Testprogramm arbeiten. So können wir uns bald auf die Feinabstimmung der Performance konzentrieren. Die Vorfreude auf das erste Rennwochenende ist natürlich riesig, denn Rennen zu fahren, ist immer etwas Besonderes. Andererseits würde ich mir noch ein paar weitere Testrunden wünschen, um wirklich das Beste aus mir und aus der BMW S 1000 RR herauszuholen. Wir brauchen einfach noch ein bisschen Zeit, um das ganze Paket zu verstehen. Doch ich bin so weit zufrieden, und ich fühle mich im Team super wohl. Die Jungs geben wirklich alles und arbeiten extrem hart. Auch aus München kommen immer wieder neue Optionen, die wir testen können. Man merkt wirklich, wie es vorwärts geht. Ich persönlich habe im Winter intensiv an meiner Fitness gearbeitet, und von mir aus kann es losgehen.“

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