ADAC Junior Cup powered by KTM 2015 auf dem Nürburgring

10.6.2015 München/Nürburgring. Nach einer sechs Wochen langen Pause starten die Piloten des ADAC Junior Cup powered by KTM an diesem Wochenende (12. bis 14. Juni) auf dem Nürburgring im Rahmen der Superbike*IDM wieder durch.

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Das zweite Rennwochenende der Saison verspricht ein besonderes Highlight zu werden, da neben den 25 permanent eingeschriebenen Startern des ADAC Junior Cup powered by KTM 22 Gaststarter aus dem niederländischen KTM RC 390 Cup an den Start gehen.

Das starke Feld von 47 Fahrern fährt am Freitag, den 12. Juni, um 16:15 Uhr ein 35 minütiges Freies Training auf dem traditionellen Kurs in der Eifel, bevor am Samstag um 11:10 Uhr und 14:15 Uhr die 25 Minuten langen Qualifying-Sessions anstehen, in denen die Nachwuchspiloten über ihre Startaufstellung zum zweiten Rennen der Saison 2015 bestimmen. Das Rennen beginnt am Sonntag um 10:30 Uhr mit einer Distanz von 15 Runden.

Große Herausforderung: Kurve eins

Dirk Geiger (12, Mannheim) konnte das erste Saisonrennen auf dem Lausitzring für sich entscheiden. Der Rookie ist 2015 als amtierender Champion des ADAC Mini Bike Cup in den ADAC Junior Cup powered by KTM aufgestiegen und kennt die meisten Rennstrecken im Kalender lediglich aus Videos oder Zeichnungen. „Auf dem Nürburgring bin ich noch nie zuvor gefahren“, gibt er zu.

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„Bisher habe ich mir den Kurs auch nur auf dem Streckenplan angeschaut, aber zur Vorbereitung auf das Rennwochenende werde ich mir noch ein paar Videos der letzten Rennen im Internet ansehen“, verspricht Geiger, der mit seinem Sieg beim Debüt-Rennen überraschte. Trotz mangelnder Kenntnis hofft der Förderpilot der ADAC Stiftung Sport auch an diesem Wochenende auf ein gutes Resultat: „Ich denke, dass ich auch auf dem Nürburgring auf’s Podium fahren kann.“

Die erfahrenen Verfolger wollen indes, einen Durchmarsch des Überraschungssiegers zu verhindern. „In der ersten Kurve auf dem Nürburgring geht es richtig bergab. Da braucht man auf der Bremse wirklich Mut“, weiß Jonas Hähle (14, Lugau), der in dieser Saison bereits sein zweites Jahr im ADAC Junior Cup powered by KTM bestreitet und beim Auftakt auf dem Podest stand.

„Die erste Kurve ist schwierig und der Asphalt auf dem Nürburgring ist ziemlich glatt, aber ich freue mich trotzdem schon auf das zweite Rennen und kann es kaum erwarten, wieder auf meinem Bike zu sitzen“, sagt Hähle weiter. „Die Strecke insgesamt ist wirklich toll und ich werde wie schon auf dem Lausitzring alles geben.“

Mit noch mehr Erfahrung kommt Maximilian Sohnius (15, Hausham) auf den 3,618 km langen Kurs in der Eifel. „Ich muss zugeben, dass der Nürburgring nicht zu meinen Lieblingsstrecken gehört, aber ich werde natürlich versuchen, das Beste daraus zu machen“, sagt der Pilot aus Hausham, der 2015 bereits seine dritte Saison im ADAC Junior Cup powered by KTM bestreitet.

Sohnius bestätigt die Aussagen seines Konkurrenten: „Besonders die erste Kurve ist wirklich kompliziert. An dieser Stelle muss man stark runterbremsen.“ Insgesamt schätzt der 15-Jährige den Kurs als sehr schnell ein, ist aber dennoch guter Dinge, wie schon auf dem Lausitzring abermals unter die Top-Drei zu kommen: „Ich hoffe, dass ich trotzdem alles geben kann, um erneut auf dem Podest zu landen.“

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