Audi Motorsport Newsletter 44/2015

7.12.2015. Kurz vor Jahresende triumphiert ein Audi-Kundenteam in den USA beim längsten Langstrecken-Rennen des Jahres.

Flying Lizard Motorsport gewinnt die NASA 25 Hours of Thunderhill

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Prestigeerfolg für das Flying Lizard Motorsport: Das US-amerikanische Audi-Kundenteam gewann im kalifornischen Willows die NASA 25 Hours of Thunderhill.

Das Cockpit des siegreichen Audi R8 LMS ultra teilten sich Guy Cosmo, Tomonobo Fuji, Darren Law und Johannes van Overbeek. Schlüssel zum Erfolg beim Marathon knapp 200 Kilometer nördlich von San Francisco waren die beständig guten Rundenzeiten, die das Fahrerquartett in dem GT-Rennwagen mit der Startnummer 45 drehte. Der R8 LMS ultra fuhr in einer anderen Liga. Bereits früh im Rennen übernahm Flying Lizard Motorsports die Führung. Von Sonnenuntergang bis Sonnenaufgang notierte die Truppe 20 Runden Vorsprung auf die Verfolger. Bis zur Zieldurchfahrt wuchs der Abstand auf 35 Runden.

Timo Scheider begeistert bei der Formula Snow

Spektakulärer Auftritt für Timo Scheider: Der Audi-DTM-Pilot nahm am Wochenende am hochkarätig besetzten Motorschlitten-Rennen Formula Snow in Saalbach Hinterglemm (A) teil. Bei der Hatz durch den Ortskern von Hinterglemm traten Scheider und seine Teamkollegen gegen Skidoo-Profis an und erlebten ein turbulentes Rennen. Wegen technischer Probleme lag der Motorschlitten von Scheiders Team zunächst auf dem letzten Platz. Nach einer furiosen Aufholjagd übernahm er die Führung, ehe eine Kollision kurz vor Ende Platz vier bedeutete. Bei dem Event befand sich der zweimalige DTM-Champion, der das Rennen im Vorjahr gewann, in illustrer Gesellschaft: Neben vielen Schneemobil-Profis wagten auch Ex-Model Heather Mills, Sänger Rea Garvey und Ex-Baywatch-Nixe Pamela Anderson einen Ritt auf dem Motorschlitten.

Erfolgreiche Sichtung für Audi Sport TT Cup 2016

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Der zweistufige Sichtungsprozess für den Audi Sport TT Cup 2016 ist im italienischen Vallelunga erfolgreich abgeschlossen worden. Auf der Rennstrecke in Campagnano di Roma stellten die besten der insgesamt 125 Bewerber aus 36 Nationen ihr Können unter Beweis. In der zweiten Saison des Audi-Markenpokals stehen für die internationalen Nachwuchstalente 20 Cockpits zur Verfügung. Die Auswahl des Fahrerfeldes erfolgt nach einer detaillierten Analyse der Leistungen auf und abseits der Strecke. Neben den fahrerischen Fähigkeiten mussten sich die Bewerber in Interviewsituationen auch rhetorisch vor den Cup-Verantwortlichen beweisen.

Tom Kristensen neuer Präsident der FIA Drivers’ Commission

Der frühere Audi-Pilot Tom Kristensen ist neuer Präsident der FIA Drivers’ Commission. Der Däne war bislang Vizepräsident und übernimmt seine neue Position von dem dreimaligen Formel-1-Weltmeister Emerson Fittipaldi. Die seit 2012 existierende Kommission des Automobil-Weltverbandes FIA besteht aus zwölf Mitgliedern, zu denen auch Kristensens früherer Audi-Fahrerkollege Emanuele Pirro zählt. Das Gremium vertritt die Interessen der Rennfahrer in allen Motorsport-Disziplinen.

Rahel Frey und Nico Müller bei Gala-Abend

Zwei Audi-Piloten waren an der Wahl zum Schweizer Auto des Jahres beteiligt, die die Schweizer Illustrierte veranstaltet. GT3-Pilotin Rahel Frey, die in diesem Jahr im Audi R8 LMS je ein Rennen in Korea und in Deutschland gewonnen hat, war Teil einer 14-köpfigen Fachjury. Nico Müller, DTM-Pilot und Sieger der 24 Stunden auf dem Nürburgring mit Audi, gehörte einer VIP-Jury an. Beide besuchten die Preisverleihung auf der Gala-Veranstaltung am Mittwoch in Safenwil im Kanton Aargau. Bei der Leserwahl der Publikumszeitschrift setzte sich der Audi Q7* in der Kategorie „Lieblingsauto der Schweizer“ durch.

Ekström bei Kart-Rennen in Kolumbien bejubelt

Mattias Ekström hat noch keine Lust auf die Winterpause. Der Audi-DTM-Pilot nahm auf Einladung des ehemaligen Formel-1-Fahrers Juan Pablo Montoya an einem Kart-Rennen in der kolumbianischen Hauptstadt Bogotá teil und belegte im Hauptrennen den vierten Platz. „Auch wenn es nicht für einen Pokal gereicht hat, war es eine großartige Erfahrung hier in Kolumbien dabei zu sein“, sagte Ekström. „Die Kultur und die Menschen sind großartig. Danke an Juan Pablo für die Einladung.“ Neben Ekström bejubelten die zahlreichen Fans an der rund 2600 Meter über dem Meeresspiegel gelegenen Strecke auch zahlreiche andere Motorsportgrößen – darunter Hélio Castroneves und Travis Pastrana. Den Sieg sicherte sich standesgemäß Veranstalter Montoya.

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