AUTO ZEITUNG wird offizieller Medienpartner der ADAC Formel 4

5.6.2015 München. Die ADAC Formel 4 präsentiert mit der AUTO ZEITUNG einen renommierten Medienpartner nicht nur für die Debütsaison der Highspeednachwuchsschule des ADAC.

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Der ADAC einigte sich mit einem der führenden Automagazine in Europa auf eine dreijährige Partnerschaft.

Die AUTO ZEITUNG ist eine der größten und meinungsbildenden Marken im Segment der Automobilzeitschriften und berichtet umfangreich sowie hintergründig über die Nachwuchstalente der ADAC Formel 4. Der AUTO ZEITUNG Schriftzug ist an den Rennwochenenden auf der Siegerehrungsrückwand zu sehen. Darüber hinaus erfolgt eine Integration des AUTO ZEITUNG Logos auf offiziellen Drucksachen der ADAC Formel 4.

“Wir freuen uns sehr, mit der AUTO ZEITUNG einen prominenten Medienpartner präsentieren zu können”, sagt Lars Soutschka, Leiter ADAC Motorsport und Klassik. “Die AUTO ZEITUNG steht seit Jahrzehnten für gründlich recherchierte Berichterstattung sowie Emotionen und Leidenschaft. Diese Merkmale passen perfekt zur ADAC Formel 4. Ich bin sicher, dass sich die Leser auf viele spannende Geschichten über unsere ADAC Formel-Nachwuchsserie freuen dürfen.”

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Volker Koerdt, Chefredakteur der AUTO ZEITUNG: “Gerne unterstützen wir das Engagement des ADAC, weil die ADAC Formel 4 die Weichen für den Formel-Nachwuchs stellt.”

Die AUTO ZEITUNG erscheint 14-tägig und gehört mit rund 200.000 Exemplaren zu den auflagenstärksten Zeitschriften der Motorpresse in Deutschland. Sie steht seit mehr als 40 Jahren für fundierte Testberichte, hohen Nutzwert und breite Marktkenntnis. Renommierte Journalisten auf der ganzen Welt berichten unabhängig, sachkundig und hochaktuell für das Magazin in Köln.

Die ADAC Formel-Nachwuchsförderung ist seit vielen Jahren Ausgangspunkt für künftige Motorsport-Stars. In der Vergangenheit begannen Formel-1-Fahrer wie der vierfache Weltmeister Sebastian Vettel, Vize-Weltmeister Nico Rosberg, Nico Hülkenberg oder Ralf Schumacher sowie DTM-Stars wie Martin Tomczyk, Pascal Wehrlein oder Timo Glock ihre Karrieren in den ADAC Nachwuchs-Formelserien.

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