BMW Motorsport News 11.5.2014

11.5.2014. Ob in der DTM, in der United SportsCar Championship oder in unzähligen weiteren Rennserien: Woche für Woche kämpfen BMW Teams und Fahrer um Punkte, Siege und Titel. Auch abseits der Strecke sorgen die Mitglieder der großen BMW Motorsport Familie rund um den Globus für Schlagzeilen.

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Mit den „BMW Motorsport News“ fassen wir für Sie die Geschehnisse kompakt und informativ zusammen. So bleiben Sie immer auf dem Laufenden.

BMW DTM-Piloten stellen BMW M4 Coupé und BMW M3 Limousine vor.
Unmittelbar im Anschluss an den DTM-Saisonauftakt in Hockenheim (DE) stand für die BMW DTM-Piloten Joey Hand (US), Bruno Spengler (CA), Martin Tomczyk (DE) und Timo Glock (DE) ein äußerst angenehmer Termin auf dem Programm.

In Portimão (PT) zeigten sie im Rahmen der Pressevorstellung des BMW M4 Coupé und der BMW M3 Limousine den Medienvertretern, wie man BMW M Fahrzeuge am Limit bewegt. Am Montag und Dienstag werden zudem Augusto Farfus (BR) und António Félix da Costa (PT) vor Ort sein. Für Spengler und Glock, die bereits in die Entwicklung der beiden Fahrzeuge eingebunden waren, sowie für ihre DTM-Kollegen, bedeuten derartige Termine immer jede Menge Spaß.

„Es ist natürlich immer eine Ehre, wenn die BMW M GmbH ruft, um BMW M Fahrzeuge zu präsentieren“, sagte Tomczyk. „Wenn das dann auch noch auf der Rennstrecke passiert, wie hier in Portimão mit der neuen BMW M3 Limousine und dem neuen BMW M4 Coupé, ist das ein Privileg. Hier in Portimão haben wir einmal mehr zeigen können, dass die beiden Fahrzeuge rennstreckentauglich sind. Die Journalisten waren alle begeistert. Es war schön, wieder einmal dabei zu sein, und es hat sehr viel Spaß gemacht, die beiden Fahrzeuge unter solchen Umständen selbst einmal auf Herz und Nieren zu testen.“

Andy Priaulx trainiert mit englischen Rugby-Junioren.

Kaum war Andy Priaulx (GB) von seinem erfolgreichen USCC-Start in Laguna Seca (US) zurück in England, trainierte er in der BMW Performance Academy einen ganzen Tag mit der englischen U20-Rugby-Nationalmannschaft. Priaulx referierte über Wege zum Erfolg im Profisport und gewährte den Spielern Einblicke in den Motorsport. Er zeigte ihnen Techniken für mentales Training und gab ihnen die Möglichkeit, im Kart- und im Formel-1-Simulator einige Runden zu drehen. Priaulx führt aktuell gemeinsam mit Teamkollege Bill Auberlen (US) die Fahrerwertung der United SportsCar Championship an.

Drei Fragen an… Andy Priaulx.

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Andy, nach vier Rennen liegen Sie in der United SportsCar Championship vorne. Wie gehen Sie die nächsten Rennen an?
Andy Priaulx: „Ich muss sagen, dass die Herausforderung in der USCC einfach ideal zu mir und meinem Fahrstil passt. Bei uns im Team treffe ich auf einige richtig gute Jungs. Zweimal bin ich unser Auto im Qualifying gefahren, und im anderen BMW Z4 GTLM saß jeweils John Edwards – mein junger und sehr schneller Teamkollege. Das Niveau bei uns ist sehr hoch. Aber es läuft richtig gut, und wir führen die Meisterschaft an. Ich will nicht sagen, dass ich überrascht bin. Denn ich weiß, was ich in einem Auto leisten kann. Als Neuling braucht man jedoch normalerweise seine Zeit, bis man sich an alles gewöhnt hat. Ich habe einige tolle neue Strecken kennengelernt und kann den nächsten Lauf in Watkins Glen kaum erwarten. Auch dieser Kurs hat eine unglaubliche Tradition. Ab jetzt wird es wichtig sein, weiterhin konstant zu punkten. Und natürlich ist der Titel unser ultimatives Ziel.“

Kommen Sie gut im BMW Team RLL und mit Ihrem Teamkollegen Bill Auberlen zurecht?

Priaulx: „Die Zusammenarbeit ist außergewöhnlich. Bobby Rahal ist eine echte Legende – und es macht Spaß, für einen Teamchef zu fahren, der selbst auf solch eine erfolgreiche Rennfahrer-Karriere zurückblicken kann. Er hat eine tolle Mannschaft beisammen, ein Rad greift perfekt ins andere. Ich bin in meiner Laufbahn schon für viele großartige Teams angetreten. Aber das BMW Team RLL zählt zweifellos zu den besten überhaupt. Was Bill angeht, kann ich mich nur glücklich schätzen, an seiner Seite unterwegs zu sein. Er kennt das Team, das Auto, die Strecken – und er weiß, wie man diese Art von Rennen angehen muss. Er hat mich als Neuling unter seine Fittiche genommen, und ich kann ihn wirklich bei allen Dingen um Rat fragen. Außerdem ist es schön, dass wir auch sonst super miteinander klarkommen und Spaß haben.“

Sie haben mit der U20-Mannschaft der englischen Rugby Football Union in der BMW Performance Academy trainiert. Was konnten Sie den starken Jungs beibringen?

Priaulx: „Das war eine tolle Gelegenheit. Es ist immer schön, andere Profi-Sportler zu treffen – und diese Jungs sind ziemlich gut in dem, was sie tun. Ich konnte ihnen Einblicke ins Leben eines professionellen Rennfahrers geben, und sie haben ihr fahrerisches Können im Simulator getestet. Außerdem haben wir Parallelen zwischen dem Motorsport und Rugby diskutiert, denn die Herangehensweise von Profi-Sportlern ist eigentlich in allen Disziplinen ziemlich ähnlich. Mir war wichtig, den Jungs mit auf den Weg zu geben, dass eine positive Einstellung genauso wichtig ist wie körperliche Fitness.“

ADAC GT Masters: Team Schubert meistert Regenschlachten an der Nordsee.
Zwei Rennen, zwei Regenschlachten: Das zweite Rennwochenende der ADAC GT Masters Saison in Zandvoort (NL) war für die Piloten des Teams Schubert eine wahre Rutschpartie. Starker Regen und kräftiger Wind machten beide Läufe zu großen Herausforderungen. Diese meisterten Claudia Hürtgen (DE) und Dominik Baumann (AT) im BMW Z4 GT3 mit der Startnummer 19 ebenso bravourös wie Jens Klingmann (DE) und Max Sandritter (DE) im Fahrzeug mit der Startnummer 20. Beide Duos fuhren sowohl am Samstag als auch im Sonntag in die Punkte. Besonders beeindruckend waren die Aufholjagden beider Fahrzeuge am Samstag. Hürtgen und Baumann fuhren von Startplatz 18 noch auf Rang vier nach vorne. Sandritter und Klingmann starteten als Letzte und fuhren als Siebte über die Ziellinie. Am Sonntag belegte die Startnummer 19 Platz fünf, die Nummer 20 wurde erneut Siebter.

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