BMW Sports Trophy Teams feiern Vierfach-Sieg beim Qualifikationsrennen für die 24h Nürburgring 2014

7.4.2014 Nürburgring (DE). Die BMW Sports Trophy Teams Marc VDS und Schubert haben das Qualifikationsrennen für die 24 Stunden auf dem Nürburgring (DE) auf den Plätzen eins bis vier beendet.

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Der Sieg ging an Maxime Martin (BE), Marco Wittmann (DE) und Uwe Alzen (DE). Das Trio verwies im BMW Z4 GT3 mit der Startnummer 25 das Fahrzeug vom BMW Sports Trophy Team Schubert mit den Piloten Jens Klingmann (DE), Dominik Baumann (AT) und Claudia Hürtgen (DE) auf den zweiten Rang.

Auf Platz drei folgten ihre Teamkollegen Dirk Werner (DE), Dirk Müller (DE), Lucas Luhr (DE) und Alexander Sims (GB) im BMW Z4 GT3 mit der Startnummer 19. Das zweite Fahrzeug vom BMW Sports Trophy Team Marc VDS mit Bas Leinders (BE), Markus Palttala (FI), Nick Catsburg (NL) und Dirk Adorf (DE) machte den Vierfach-Sieg nach sechs Stunden perfekt.

Von den Positionen 10, 11, 12 und 13 gestartet, fuhren die BMW Z4 GT3 während des gesamten Rennens konstante Rundenzeiten und offenbarten keine technischen Mängel. Durch eine kluge Strategie und diverse Probleme bei der Konkurrenz kamen die BMW Teams immer weiter nach vorne und konnten sich in der letzten Rennstunde darauf konzentrieren, das Ergebnis ins Ziel zu bringen. Alle vier BMW Z4 GT3 feierten am Samstag eine Weltpremiere, als sie erstmals mit dem innovativen BMW Laserlicht ausgestattet waren.

Seinen Einstand als BMW Junior feierte Alexander Mies (DE) im BMW M235i Racing mit der Startnummer 235. Er teilte sich das von BMW Motorsport eingesetzte Fahrzeug mit dem ehemaligen MotoGP-Fahrer Alex Hofmann (DE) und dem Rennsport-erfahrenen britischen Fachjournalisten Jethro Bovingdon (GB). Das Trio beendete das Rennen auf dem hervorragenden 17. Gesamtrang.

Maxime Martin (1. Platz, #25 BMW Z4 GT3, BMW Sports Trophy Team Marc VDS):

„Das ist ein tolles Ergebnis für uns, mit dem wir nach dem Qualifying nicht unbedingt rechnen konnten. Meine Teamkollegen Marco und Uwe haben einen großartigen Job gemacht.“

Jens Klingmann (2. Platz, #20 BMW Z4 GT3, BMW Sports Trophy Team Schubert):

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„Wir haben uns auf ein Set-Up konzentriert, das im Rennen besser funktioniert als im Qualifying. Im Zeittraining haben wir gesehen, dass wir noch einiges an Arbeit vor uns haben. Aber wir waren konstant und zuverlässig, darauf kommt es auf der Nordschleife an. Dazu hatten wir heute natürlich Glück, dass unsere Konkurrenten mit einigen Problemen zu kämpfen hatten.“ 

Dirk Werner (3. Platz, #19 BMW Z4 GT3, BMW Sports Trophy Team Schubert):

„Für uns war das ein ganz wichtiger Test. So viele Runden mit relativ wenig Verkehr auf der Strecke drehen und unseren Rhythmus finden zu können, war mit Blick auf das 24-Stunden-Rennen sehr wertvoll. Das Fahrzeug hat sehr gut durchgehalten, aber was dieses Ergebnis wert ist, ist ganz schwer zu sagen. Dazu hatten zu viele Top-Autos Probleme oder waren noch nicht in Bestbesetzung am Start. Am wichtigsten ist ohnehin, dass wir uns in den Top-Ten qualifiziert haben und dadurch für das Top-30-Qualifying im Juni gesetzt sind.“

Bas Leinders (4. Platz, #26 BMW Z4 GT3, BMW Sports Trophy Team Marc VDS):

„Wir wussten von Anfang an, dass wir im Moment wohl nicht das schnellste Fahrzeug im Feld haben, aber es war sehr zuverlässig. Wir hatten lediglich ein paar Probleme mit den Reifen. Unsere Stärke ist, dass wir vier Fahrzeuge mit nahezu gleichwertigen Fahrerbesetzungen haben. “

Alex Hofmann (17. Platz, #235 BMW M235i Racing, BMW Motorsport):

„Das war ein tolles Wochenende mit einem sehr guten Auto. Wir konnten ohne große Probleme viele Testrunden mit dem Fahrzeug drehen und uns als Team sehr gut kennenlernen. Es war schön zu sehen, wie wir uns im Laufe des Wochenendes stetig gesteigert haben Mit einem 17. Gesamtrang konnten wir nicht rechnen.”

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