Doppelpodium für BMW Pilot Matteo Ferrari in Italien

9.10.2017 München. Das vergangene Wochenende hat weitere Erfolge für die BMW Motorrad Motorsport Community gebracht: In der Italian Superbike Championship (CIV) schloss BMW Pilot Matteo Ferrari (ITA) die Saison 2017 in Vallelunga (ITA) mit einem Doppelpodium ab. Auch in der Australian Superbike Championship (ASBK) stand an diesem Wochenende das Saisonfinale auf dem Programm.

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Italian Superbike Championship in Vallelunga, Italien.

Zu ihrer sechsten und letzten Veranstaltung des Jahres trafen sich die Teams und Fahrer in der Italian Superbike Championship (CIV) in Vallelunga nördlich der italienischen Hauptstadt Rom. Die Saison endete mit einem erfolgreichen Auftritt von BMW Pilot Matteo Ferrari (ITA), der sich auf seiner BMW S 1000 RR des Teams DMR Racing ein Doppelpodium sicherte. Ferrari belegte in beiden Rennen am Samstag und Sonntag den dritten Platz. Sein Teamkollege Denni Schiavoni (ITA) erreichte als Neunter und Zehnter ebenfalls in beiden Läufen Top-10-Platzierungen. In der Meisterschaftswertung der CIV ist Ferrari der bestplatzierte BMW Fahrer: Er beendete die Saison auf dem vierten Gesamtrang.

Vallelunga (ITA) - CIV Italian Superbike Championship - 08th October 2017 - Team BMW DMR Racing Rider Matteo Ferrari #11 (ITA) riding the BMW S1000RR.

Vallelunga (ITA) – CIV Italian Superbike Championship – 08th October 2017 – Team BMW DMR Racing Rider Matteo Ferrari #11 (ITA) riding the BMW S1000RR.

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Australian Superbike Championship auf Phillip Island, Australien.

Der berühmte Phillip Island Circuit südlich von Melbourne (AUS) was Gastgeber für das Saisonfinale der Australian Superbike Championship 2017 (ASBK). Für die Mannschaft von NextGen Motorsports ging dieses Mal Ted Collins (AUS) an den Start. Er hatte in der Australian Supersport Championship vorzeitig den Titel geholt, und das Team bot ihm nun auf Phillip Island die Chance, sein Debüt in der Superbike-Klasse zu geben. Collins nutzte das Wochenende, um sich mit der leistungsstarken BMW S 1000 RR vertraut zu machen. Im ersten Rennen sammelte er als 14. seine ersten Punkte. Im zweiten Lauf kam er auf der 16. Position ins Ziel.