Klassenerfolg für Audi Sport-Kundenteams in Bathurst 2019

3.2.2019. Die Titelverteidigung von Audi Sport customer racing in der Intercontinental GT Challenge begann mit einem Rückschlag.

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Nachdem beide Audi R8 LMS des Audi Sport Team Valvoline das 12-Stunden-Rennen in Bathurst in der Anfangsphase zeitweise angeführt haben, musste sich die Mannschaft am Ende mit einem 14. Platz von Christopher Haase/Christopher Mies/Markus Winkelhock begnügen. Die australischen Kundenteams Matt Stone Racing und Hallmarc freuten sich indessen jeweils über ein Podiumsergebnis in ihrer Klasse.

„Drei Mal haben wir die Markenwertung der Intercontinental GT Challenge bereits gewonnen, und bei den 12 Stunden von Bathurst haben wir vor einem Jahr ebenfalls unseren dritten Sieg gefeiert“, sagt Chris Reinke, Leiter Audi Sport customer racing. „Diesmal aber haben wir unsere Ziele in Australien leider verpasst.“ Zwischen den fast 30 GT3-Rennwagen von zehn Marken entwickelte sich ein hochkarätiger Wettkampf. Abhängig von der Boxenstoppsequenz hatte Audi Sport in den ersten Rennstunden gleich zwei Eisen im Feuer.

Startfahrer Christopher Haase fuhr zu Beginn fast drei Stunden am Stück und war der erste Audi Sport-Pilot, der das Rennen einmal anführte. Im Schwesterauto setzte sich später auch sein südafrikanischer Audi Sport-Fahrerkollege Kelvin van der Linde zeitweise an die Spitze. Nachdem dessen Teamkollege Garth Tander den Audi R8 LMS mit der Nummer 22 übernommen hatte, touchierte der Australier während der fünften Rennstunde ein anderes Auto.

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Die anschließende Reparatur warf das Team um sechs Runden zurück. Den Ausfall dieses Autos besiegelte schließlich ein Unfall des Belgiers Frédéric Vervisch in Runde 182. Zu diesem Zeitpunkt spielte auch die Startnummer 2 keine Rolle mehr im Kampf um die Spitze.

Christopher Haase musste wenige Minuten nach der Rennhalbzeit die Box mit einer defekten Servolenkung ansteuern. Die Reparatur kostete das Team acht Runden. Christopher Haase, Christopher Mies und Markus Winkelhock kämpften sich am Ende noch bis auf Platz 14 vor.

Den besten Audi im Feld stellte somit das Privatteam Matt Stone Racing. Das australische Fahrertrio Todd Hazelwood/Roger Lago/David Russell erreichte Platz zehn der Gesamtwertung und war damit zweitbestes Team in der Pro-Am-Wertung. Die Leistung ist bemerkenswert, da die australische Mannschaft zum ersten Mal überhaupt einen Audi R8 LMS einsetzte. Mit dem Team Hallmarc feierte ein weiteres Kundenteam mit einem Audi R8 LMS einen Podiumsplatz. Marc Cini/Dean Fiore/Lee Holdsworth waren am Ende die drittbeste Mannschaft in der Pro-Am-Klasse.

Nun steht Audi in den vier verbleibenden Läufen der Intercontinental GT Challenge eine Aufholjagd bevor. In acht Wochen folgt in Laguna Seca die zweite Veranstaltung der Rennserie. In der noch jungen Geschichte der California 8 Hours ist der Audi R8 LMS mit zwei Siegen seit 2017 bislang ungeschlagen.

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