Sebastian Montoya in der ADAC Formel 4

5.2.2020 München. Klangvoller Name in der ADAC Formel 4: Sebastian Montoya, Sohn des ehemaligen Formel-1-Piloten und zweifachen Indy-500-Champions Juan Pablo Montoya, wird in der Saison 2020 für den italienischen Rennstall Prema Powerteam an den Start gehen.

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Sebastian Montoya setzt damit eine lange Tradition in der ADAC Formel 4 fort. Mick Schumacher, Sohn von Formel-1-Rekordweltmeister Michael Schumacher, durchlief die ADAC-Highspeedschule ebenso wie sein Cousin David, Sohn des ehemaligen Formel-1- und DTM-Piloten Ralf Schumacher.

Auch Enzo Fittipaldi, Enkel des zweimaligen Formel-1-Weltmeisters Emerson Fittipaldi, Arthur Leclerc, Bruder von Formel-1-Star Charles Leclerc, sowie Jack Doohan, Sohn von Moto GP-Champion Mick Doohan, und Harrison Newey, Sohn des Formel-1-Ingenieurs Adrian Newey, verdienten sich ihre ersten Sporen in der Nachwuchsserie des ADAC.

In der Saison 2020 vervollständigt nun der 14-jährige Kolumbianer das Piloten-Quartett des italienischen Rennstalls und wird wie seine Teamkollegen Gabriele Mini, Gabriel Botoleto und Dino Beganovic neben der kompletten italienischen Rennserie auch ausgewählte Rennen der Highspeedschule des ADAC absolvieren. Der Startschuss zur sechsten Saison fällt am Wochenende vom 24. bis 26. April in Oschersleben. SPORT1 überträgt auch in diesem Jahr die Rennen der der ADAC Formel 4 im TV.

Montoya junior blickt trotz seines jungen Alters bereits auf eine beachtliche Kartkarriere zurück, die er im Alter von acht Jahren in den USA begann. In den letzten Jahren stellte er sein großes Potenzial auch im europäischen Wettbewerb unter Beweis, 2019 stieg er in die OK-Klasse auf.

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Die Vorbereitungen auf seine erste Saison im Single-Seater laufen bereits auf Hochtouren. Schon bei seinen ersten Testfahrten legte Montoya Junior, der am 11. April seinen 15. Geburtstag feiert, einen bemerkenswerten Job auf der Strecke hin und beeindruckte das Team mit seiner schnellen Gewöhnung an das Auto.

„Es wird spannend, mit so vielen talentierten jungen Fahrern zusammenzuarbeiten”, zeigt sich Teamchef Angelo Rosin zuversichtlich, auch was das Potenzial von Montoya betrifft: „Sebastian ist eine großartige Bereicherung für unser Line-up. 2020 wird für ihn ein Lernjahr sein. Aber nach dem, was wir bisher gesehen haben, kann er schnell ein Anwärter auf die Spitze werden.“

„Ich freue mich sehr, mit einem so tollen Team in den Rennsport zu starten und 2020 die Gelegenheit zu haben, in der Formel 4 zu starten”, sagt Sebastian Montoya. „Prema ist ein Top-Team und besitzt das Equipment und die Leute, die mir helfen, als Fahrer zu lernen und zu wachsen. Der Wettbewerb wird hart. Aber das ist gut so, weil ich mich dadurch auf und abseits der Strecke beweisen kann.“

Dass ihm sein Vater Juan Pablo Montoya bei seinen ersten Schritten im Formelsport ebenfalls zur Seite steht, steht außer Frage. Zumal sich Montoya Senior schon in der Saison 2019 bei einigen Rennen der ADAC Formel 4 vor Ort informiert hat.

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