Sport1 GmbH erwirbt Medienrechte am „Race of Champions 2017“ in Miami

13.12.2016 Ismaning. Welcome to Miami – die besten Rennfahrer der Welt live auf SPORT1: Die Sport1 GmbH hat von Lagardère Sports Germany umfangreiche plattformneutrale Medienrechte am „Race of Champions 2017“ exklusiv für Deutschland und nicht-exklusiv für Österreich und die Schweiz erworben. Das Motorsport-Highlight findet am 21. und 22. Januar 2017 in Miami statt. Bei der USA-Premiere des renommierten Race-Events kommen die besten Piloten aus allen großen Rennserien zusammen, um ihren Champion zu krönen.

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SPORT1 ist an beiden Eventtagen mittendrin: Am Samstag, 21. Januar, startet die Übertragung live ab 21:00 Uhr. Am Sonntag, 22. Januar, steigt SPORT1 live ab 19:00 Uhr in den Showdown beim Nationen-Cup ein – direkt nach der Eishockey-Liveübertragung aus der DEL. Darüber hinaus können alle Motorsport-Fans die komplette Veranstaltung im kostenlosen Livestream auf SPORT1.de verfolgen. Der Pay-TV-Sender SPORT1+ wird ebenfalls ausführliche Liveübertragungen vom Race of Champions ins Programm aufnehmen.

Wer krönt sich zum Champion der Champions? Klangvolle Namen und heiße Duelle unter der Sonne Floridas

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Das Race of Champions (ROC) ist eine alljährliche Veranstaltung zum Abschluss der Motorsportsaison und mittlerweile fester Bestandteil im internationalen Motorsport-Kalender. Im kommenden Jahr findet das All-Star-Event nun zum ersten Mal in den USA statt – allerdings nicht wie in den Vorjahren im November oder Dezember, sondern im Januar. Schauplatz für das PS-Spektakel ist das Marlins Park Baseball Stadium in Miami, wo prominente Rennfahrer – unter anderem aus Formel 1, WRC, Le Mans, NASCAR und IndyCar Series – in Einzel- und Teamwettbewerben gegeneinander antreten.

Auch das ROC 2017 hat wieder klangvolle Namen zu bieten: Für die Veranstaltung in Florida hat sich unter anderem bereits der ehemalige Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel angekündigt, der in Miami als Titelverteidiger an den Start geht. Auf den Ferrari-Piloten wartet wieder namhafte Konkurrenz – mit Motorsport-Stars wie Felipe Massa (Formel 1), Juan Pablo Montoya (IndyCar Series), Alexander Rossi („Indy 500“-Sieger 2016), Tom Kristensen (Rekordsieger 24-Stunden-Rennen von Le Mans), Kurt Busch (NASCAR), Petter Solberg (Rallycross) und Travis Pastrana (Motocross). Die Voraussetzungen sind dabei für alle gleich: In jeweils identischen Fahrzeugen duellieren sich die Piloten in Kopf-an-Kopf-Rennen. Am Samstag findet zunächst der Einzelwettbewerb statt. Am Sonntag folgt der Nationen-Cup, bei dem jeweils zwei Fahrer ein Team bilden.