WEC Austin 2015: Stimmen Audi Sport

20.9.2015. Beide Fahrerbesatzungen des Audi R18 e-tron quattro erreichten beim fünften Lauf zur FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft WEC in Austin ein Podiumsergebnis. Die Stimmen nach der geschlossenen Mannschaftsleistung in Texas.

Dr. Wolfgang Ullrich (Audi-Motorsportchef):

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„Wir hatten viel, viel Arbeit vor dem fünften Rennwochenende der FIA WEC, insofern ist das Ergebnis versöhnlich. Ein großes Lob an alle dafür – die Mannschaft hat eine große Kraftanstrengung unternommen, für die wir dankbar sind. In Austin sind wir der Konkurrenz näher gekommen. Unser Ziel ist es, beim bevorstehenden Lauf in Fuji den nächsten Schritt zu machen, damit wir wie zu Saisonbeginn wieder um Siege kämpfen können.“

Chris Reinke (Leiter LMP bei Audi Sport):

„Wir haben ein hartes Rennen erwartet, denn es ist in dieser Jahreszeit in Texas sehr heiß. Zu diesen Anforderungen kamen leider noch technische Probleme hinzu, mit denen wir in das Wochenende gestartet sind. Deshalb haben wir Trainingszeit verloren. Aufgrund unserer Erfahrungen und der Simulationen haben wir dennoch eine gute Abstimmung für das Rennen gefunden. Das hat sich ausgezahlt und zum ersten Mal in diesem Jahr haben wir zwei Podestplätze erreicht. Das zeigt die Leistung einer guten Mannschaft.“

Ralf Jüttner (Teamchef Audi Sport Team Joest):

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„Extrem viel Arbeit – so hat unsere Vorbereitung auf den Lauf in Austin begonnen. Bereits in Neuburg ist hart für dieses Wochenende gearbeitet worden und in der Rennwoche hatten wir auch in Austin sehr lange Tage. Respekt vor allen Mitarbeitern! Ich bin glücklich, dass beide Autos ein Podiumsergebnis erreicht haben. Wir waren der Konkurrenz dichter auf den Fersen als zuvor am Nürburgring. Jetzt setzen wir alles daran, den Vorsprung in der Fahrerwertung bis zum Ende zu verteidigen.“

Marcel Fässler (Audi R18 e-tron quattro #7):

„Ich habe versucht, immer anzugreifen, doch der Rhythmus im Verkehr auf der Strecke war nie einheitlich. Aber auch das gehört zum Langstrecken-Rennsport. Natürlich wären wir gern vor Porsche ins Ziel gekommen, doch dafür waren wir nicht schnell genug. Das wollen wir bis zum nächsten Rennen in Fuji ändern.“